Allgemeine Geschäftsbedingungen

Vertragsbedingungen im Rahmen von Kaufverträgen die über die Plattform http://bve-akademie.de

zwischen

Institut für energetische Klangarbeit
Baltimora 12
D-59379 Selm-Cappenberg

Vertreten durch Reinhold van Weegen und Stefan Salzmann
USt.-Identifikationsnummer: DE-262318619

– im Folgenden „Anbieter“ –

und

den in § 2 dieser AGB bezeichneten Nutzern dieser Plattform – im Folgenden „Kunde/Kunden“ – geschlossen werden.

§ 1 Geltungsbereich, Begriffsbestimmungen

(1) Für die Geschäftsbeziehung zwischen dem Anbieter und dem Kunden gelten ausschließlich die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung. Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.

(2) Für den Verkauf digitaler Produkte gelten zusätzlich die auf der Website einsehbaren Lizenzvereinbarungen (http://bve-akademie.de/de/nutzungsrecht/) sowie die aus der Produktbeschreibung ersichtlichen oder sich sonst aus den Umständen ergebenden Beschränkungen insbesondere den digitalen Produkten beigefügte Lizenzierungsvereinbarungen. Im Zweifesfall ist nur die private Nutzung ohne das Recht zur Weiterveräußerung oder Unterlizensierung gewährt.

§ 2 Vertragsschluss

(1) Der Kunde kann aus dem Sortiment des Anbieters Produkte auswählen und diese über den Button „in den Warenkorb“ in einem so genannten Warenkorb sammeln. Über den Button „Jetzt kaufen“ gibt er einen verbindlichen Antrag zum Kauf der im Warenkorb befindlichen Waren ab. Vor Abschicken der Bestellung kann der Kunde die Daten jederzeit ändern und einsehen.

(2) Der Anbieter schickt daraufhin dem Kunden eine automatische Empfangsbestätigung mit dem Betreff „Bestätigung Ihrer Bestellung bei iek-klangmassage.de“ per E-Mail zu, in welcher die Bestellung des Kunden nochmals aufgeführt wird und die der Kunde über die Funktion „Drucken“ ausdrucken kann. Die Bestellung des Kunden (1) stellt hierbei das Angebot zum Vertragsschluss mit dem jeweiligen Inhalt des Warenkorbs dar. Die Empfangsbestätigung (Bestellbestätigung) stellt die Annahme des Angebots durch den Anbieter dar. In dieser wird der Inhalt der Bestellung zusammengefasst. In dieser E-Mail oder in einer separaten E-Mail, jedoch spätestens bei Lieferung der Ware, wird der Vertragstext (bestehend aus Bestellung, AGB und Auftragsbestätigung) dem Kunden von uns auf einem dauerhaften Datenträger (E-Mail oder Papierausdruck) zugesandt. Der Vertragstext wird unter Wahrung des Datenschutzes gespeichert.

(3) Der Vertragsschluss erfolgt in den Sprachen: Deutsch.

§ 3 Veranstaltung

(1) Stornierung Einzelseminare. Nach der Anmeldung berechnen wir bei der Absage von Einzelseminaren bis 4 Wochen vor Seminar- und Ausbildungsbeginn eine Stornogebühr von € 50. Bei einer späteren Abmeldung ist eine Erstattung der Seminargebühr nicht mehr möglich. Eine Ersatzperson kann jedoch in Absprache mit dem Institut gestellt werden.

(2) Stornierung Berufsausbildung. Bei einer Absage des Teilnehmers einer Berufsausbildung wird bis 4 Wochen vor Beginn eine Gebühr von 10% des Gesamtpreises fällig. Bei einer späteren Abmeldung ist ein Betrag von 20% des Gesamtpreises fällig.

(3) Bei Stornierung des Seminars oder der Ausbildung durch den Veranstalter haben Sie die Möglichkeit das Seminar zu einem anderen Zeitpunkt zu besuchen, sofern es im aktuellen Ausbildungskatalog angeboten wird. Bitte beachten Sie, dass sich dieses auch auf einen anderen Veranstaltungsort beziehen kann. Es besteht kein Rechtsanspruch.

(4) Seminardauer und Veranstaltungsort. Die Seminare belaufen sich auf 18 UE (Unterrichtseinheiten) an den Wochenendseminaren und finden von Freitagabend bis Sonntagmittag statt oder auf 18 UE an 2 aufeinanderfolgenden Wochentagen. Die Termine und Seminarzeiten werden bei Anmeldung bekannt gegeben. Änderungen werden rechtzeitig schriftlich mitgeteilt.

Sollte der Veranstaltungsort durch Verschulden des jeweiligen Vermieters dem Seminarbetrieb des IeK nicht zur Verfügung stehen wird vom IeK ein neuer Termin und gegebenenfalls ein anderer Ort benannt. Das IeK ist in diesem Fall für die zusätzlichen Kosten, die der Teilnehmerin oder dem Teilnehmer dadurch entstehen nicht in Anspruch zu nehmen.

(5) Änderung des Kursangebotes. Das IeK behält sich vor das Seminarangebot in zumutbarer und die Berufsausbildung in nur sinnvoll ergänzender Weise zu ändern.

(6) Ausfall und Krankheit. Sollte eine Teilnehmerin oder ein Teilnehmer zum gebuchten Termin aus beruflichen Gründen oder im Krankheitsfall nicht am Seminar teilnehmen können, so ist dies in schriftlicher Form nachzuweisen und entbindet nicht von der Zahlungspflicht. Die Teilnahme kann zum nächsten angebotenen Termin innerhalb eines Jahres nachgeholt werden. Danach verfällt der Anspruch an die Leistungserbringung des Veranstalters. Gegebenenfalls verschiebt sich die gesamte Ausbildung. Neue Termine müssen in diesem Falle schriftlich vereinbart werden.

Meldet sich eine Teilnehmerin oder ein Teilnehmer nicht vom Seminar ab, so verfällt der Anspruch auf Leistungserbringung und Rückzahlung der bereits entrichteten Zahlungen. Dies entbindet nicht von der weiteren Zahlungspflicht bei Ratenzahlung.

Bei Erkrankung des Dozenten kann der Veranstalter einen neuen Dozenten stellen oder einen neuen Termin benennen oder das Seminar stornieren.

(7) Verantwortung. In allen unseren Seminaren erfolgen keine Heilbehandlungen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verpflichten sich körperliche und psychische Erkrankungen, die ein Risiko für die Seminarteilnahme bedeuten könnten, mit dem eigenen Arzt, Heilpraktiker oder Therapeuten zu besprechen und die Seminarleitung vor Beginn des Seminars davon in Kenntnis zu setzen.

Die Seminarleitung kann Teilnehmerinnen und Teilnehmer jederzeit vom Seminar ausschließen, wenn die weitere Teilnahme eine nicht zu verantwortende Überforderung dieser Person, anderer Gruppenmitglieder oder der Seminarleitung bedeuten könnte.

Ein Anspruch auf Rückzahlung der Seminargebühren besteht in diesem Falle nicht.

Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer trägt die volle Verantwortung für sich und ihre/seine Handlungen inner- und außerhalb der Gruppe, des Seminars und der Ausbildung. Sie/Er haftet für verursachte Schäden selbst.

Für mitgebrachte Wertgegenstände wird keine Haftung übernommen.

(8) Übernachtung, Verpflegung und Tagungspauschalen. Je nach Veranstaltungsort entstehen hierfür unterschiedliche Kosten, die jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer für sich selbst übernimmt.

§ 4 Lieferung, Warenverfügbarkeit, Zahlungsmodalitäten

(1) Von uns angegebene Lieferzeiten berechnen sich vom Zeitpunkt unserer Auftragsbestätigung (§ 2 (2) dieser AGB), vorherige Zahlung des Kaufpreises vorausgesetzt.

(2) Ist das vom Kunden in der Bestellung bezeichnete Produkt nur vorübergehend nicht verfügbar, teilt der Anbieter dem Kunden dies ebenfalls unverzüglich mit. Bei einer Lieferungsverzögerung von mehr als zwei Wochen hat der Kunde das Recht, vom Vertrag zurückzutreten. Im Übrigen ist in diesem Fall auch der Anbieter berechtigt, sich vom Vertrag zu lösen. Hierbei wird er eventuell bereits geleistete Zahlungen des Kunden unverzüglich erstatten.

(3) Es bestehen die folgenden Lieferbeschränkungen: Der Anbieter liefert nur an Kunden, die ihren gewöhnlichen Aufenthalt (Rechnungsadresse) in einem der nachfolgenden Länder haben und im selben Land eine Lieferadresse angeben können: Deutschland, Luxemburg, Österreich.

(4) Der Kunde kann die Zahlung per Überweisung, PayPal vornehmen.

(5) Die Zahlung des Kaufpreises ist unmittelbar mit Vertragsschluss fällig. Ist die Fälligkeit der Zahlung nach dem Kalender bestimmt, so kommt der Kunde bereits durch Versäumung des Termins in Verzug.

§ 5 Preise und Versandkosten

(1) Alle Preise, die auf der Website des Anbieters angegeben sind, verstehen sich einschließlich der jeweils gültigen gesetzlichen Umsatzsteuer.

(2) Der Kunde hat im Falle eines Widerrufs die unmittelbaren Kosten der Rücksendung zu tragen.

§ 6 Sachmängelgewährleistung

(1) Der Anbieter haftet für Sachmängel nach den hierfür geltenden gesetzlichen Vorschriften, insbesondere §§ 434 ff. BGB. Gegenüber Unternehmern beträgt die Gewährleistungsfrist auf vom Anbieter gelieferte Sachen 12 Monate.

§ 7 Haftung

(1) Ansprüche des Kunden auf Schadensersatz sind ausgeschlossen. Hiervon ausgenommen sind Schadensersatzansprüche des Kunden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit oder aus der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) sowie die Haftung für sonstige Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Anbieters, seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung zur Erreichung des Ziels des Vertrags notwendig ist.

(2) Bei der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet der Anbieter nur auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden, wenn dieser einfach fahrlässig verursacht wurde, es sei denn, es handelt sich um Schadensersatzansprüche des Kunden aus einer Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.

(3) Die Einschränkungen der Abs. 1 und 2 gelten auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen des Anbieters, wenn Ansprüche direkt gegen diese geltend gemacht werden.

(4) Die Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes bleiben unberührt.

§ 8 Hinweise zur Datenverarbeitung

(1) Der Anbieter erhebt im Rahmen der Abwicklung von Verträgen Daten des Kunden. Er beachtet dabei insbesondere die Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes und des Telemediengesetzes. Ohne Einwilligung des Kunden wird der Anbieter Bestands- und Nutzungsdaten des Kunden nur erheben, verarbeiten oder nutzen, soweit dies für die Abwicklung des Vertragsverhältnisses und für die Inanspruchnahme und Abrechnung von Telemedien erforderlich ist.

(2) Ohne die Einwilligung des Kunden wird der Anbieter Daten des Kunden nicht für Zwecke der Werbung, Markt- oder Meinungsforschung nutzen.

§ 9 Schlussbestimmungen

(1) Auf Verträge zwischen dem Anbieter und den Kunden findet das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts sowie des internationalen Privatrechts Anwendung.

(2) Sofern es sich beim Kunden um einen Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder um ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen handelt, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus Vertragsverhältnissen zwischen dem Kunden und dem Anbieter der Sitz des Anbieters.

(3) Der Vertrag bleibt auch bei rechtlicher Unwirksamkeit einzelner Punkte in seinen übrigen Teilen verbindlich. Anstelle der unwirksamen Punkte treten, soweit vorhanden, die gesetzlichen Vorschriften. Soweit dies für eine Vertragspartei eine unzumutbare Härte darstellen würde, wird der Vertrag jedoch im Ganzen unwirksam.